Frequenzpotenziale

Ausgehend von Daten über die, am Standort vorbeigehenden oder vorbeifahrenden, Passanten (Menge, zeitliche Verteilung, Zweck des Passierens, Altersstruktur, Kaufkraft, Konsumausgaben) bewerten die RegioData Frequenzpotenziale sowohl bestehende als auch zukünftige Filialen. Es werden konkrete Umsatzpotenziale für genau die, in der Filiale angebotenen, Waren oder Dienstleistungen ermittelt.

Die Gegenüberstellung dieser Potenziale mit den tatsächlich erreichten Umsätzen dieser Filiale dient als objektive Managementinformation und damit als Basis für Optimierungen (Sortiment, Erscheinung, Sichtbarkeit, Personal, Größenanpassung, etc.). Der Vergleich mehrerer Filialen deckt Abweichungen bei der Ausschöpfung der standortbezogenen Potenziale auf und ermöglicht somit zielgerichtete Maßnahmen.

Wer oder was verbirgt sich hinter den Frequenzpotenzialen?

senozon

Die von Senozon angewendete Systematik beruht auf einer sogenannten synthetischen Bevölkerung. Im Senozon-Modell bewegen sich Menschen, welche der realen Bevölkerung entsprechen, jedoch nicht spezifische Personen sind. Mit dem Modell erfährt man welche Straßen, Verkehrsmittel und Wege die synthetischen Personen über den Tag hinweg nutzen um zu ihrem Zielort zu gelangen. RegioData verschafft einen Blick hinter die Frequenzen. Das RegioData Frequenzpotenziale-Modell zeigt, in Kombination mit den Senozon Basisdaten, nicht nur wie viele Passanten an einem Standort vorbeigehen, sondern unterscheidet nach Alter, Geschlecht und Motiv des Vorbeigehens. Zudem werden die Basisdaten mit den Daten der Kaufkraft und der Konsumausgaben für bestimmte Warengruppen angereichert und verschaffen dem Standort ein „vorbeigehendes Potenzial“ in EUR/Tag, Jahr, oder gar Uhrzeit.

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