Möbel in Deutschland

Wenn es um die Einrichtung zuhause geht, zeigen sich die Deutschen im Länderranking vergleichsweise spendabel: Mit durchschnittlichen pro Kopf Ausgaben von € 579,1 für Möbel und Heimtextilien rangiert Deutschland auf Platz 3, gleich nach der Schweiz mit € 718,8 und Österreich mit € 587,5. Laut Prognosen unseres Partner-Unternehmens Marketmedia24 sollen die Umsätze im Möbelhandel auch in den kommenden Jahren steigen!
Die neuen Trends in der Wohnkultur lassen vermuten, dass im deutschsprachigen Raum beim Möbelkauf demnächst tiefer in die Tasche gegriffen wird. Die Megatrends zur Nachhaltigkeit und Individualität schlagen sich nicht nur im Lebensmittel- und Bekleidungshandel nieder, auch in der Möbelbranche werden neue Konsumentenbedürfnisse sichtbar werden: Mobilität, New Work und Ökologie sind hier nur einige Stichworte die die Nachfrage verändern können und höchstwahrscheinlich auch werden.
Betrachtet man die verschiedenen Vertriebskanäle, so wird laut Marketmedia24, der stationäre Handel bei steigenden Umsätzen dennoch Anteile an den Online-Handel auch weiterhin abgeben. Im Branchenvergleich ist der Anteil des Online-Handels zwar noch gering, allerdings attestiert Marketmedia24 gerade dieser Schiene noch enormes Potenzial.
Der Branchen-SPIEGEL Möbel 2016 von Marketmedia24 enthält noch weitere Daten und Informationen zum deutschen Möbelmarkt. RegioData-Kunden erhalten 10% auf den regulären Listenpreis. Bei Interesse melden Sie sich einfach bei unserer Account Managerin  Frau Darina Fencl-Mescic.
„Europaweit stehen die Marktchancen für Heimtextilien auf Grund der wieder steigenden Konsumlust in wichtigen Märkten recht gut. Dazu kommt das veränderte Kundenverhalten: noch mehr Individualität und Abwechslung. Die Herausforderung für den stationären Handel wird es jedoch sein, die seit etwa 2 Jahren massiv steigenden Onlineanteile der Pure-Player künftig in Grenzen zu halten.“